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Photographer, addicted to blackandwhite (mostly analogue) photography and alternative techniques, work in IT, Qualitymanagement, love my dog Giacomo and TESLA - what a car!

Samstag, 25. Dezember 2010

Zum Jahreswechsel

Allen meinen Lesern wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest und viele kreative Momente im neuen Jahr.

Moersch Easy Lith 20+20+1000, Fomatone MG 131, Moersch MT1Selentoner

Sonntag, 5. Dezember 2010

Winterlandschaften mit wenig Kontrast

Winterlandschaften bei verhangenem Himmel richtig zu belichten ist eine Herausforderung. Würde man dem Belichtungsmesser Glauben schenken und normal belichten, käme nur eine graue Suppe dabei heraus. Mangelt es also an Kontrast und Mitteltönen, so sollte die Tonwertskala etwas gespreizt werden. In der Praxis bedeutet das, den Film kürzer zu belichten und länger zu entwickeln.


Rollei Retro 100 Tonal @ 200 ASA, entwickelt in Moersch eco filmdeveloper (efd) 2+1+50, bei 22°C, während 20 Minunten, Print auf Efke Varycon Fiber mit Moersch SE6 Blue Entwickler, Schlusstonung: Moersch MT1 Selentoner 1+100, 12 Min.



Freitag, 3. Dezember 2010

Handcoloriert Teil I

Momentan arbeite ich an einer alten Technik der analogen Fotografie die mehr und mehr in Vergessenheit gerät. Das Handcolorieren von Fotos. In früheren Zeiten, als es noch keine Farbfilme gab, wurde diese Technik oft angewandt. Wir kennen diese Fotos vor allem noch von alten Kinoplakaten, Postkarten oder Portraits. Das Ziel war eine möglichst naturgetreue Abbildung der Farben zu erreichen. Soweit mir bekannt ist, wurden früher Eiweisslasurfarben verwendet. Diese sind auch heute noch erhältlich. Ich habe mich aber für Ölfarbe entschieden weil mir das Material besser zusagt. 

Mein erster Versuch mich mit dieser Technik vertraut zu machen - das colorierte Fahrrad - ist eigentlich noch recht weit entfernt von meinen Vorstellungen. Es ging mir dabei nur um das Ausprobieren. Meine Idee der Colorierung ist weniger die der natrurgetreuen Abbildung - sonst könnte ich ja einfach Farbfilm verwenden. Ich möchte nicht einfach alte Techniken kopieren sondern damit etwas "Neues" machen. Ziel ist es, die Fotos grossflächig einzufärben um so die Stimmung zu unterstreichen oder zu verändern - vergleichbar wäre das vielleicht mit einer Tonung. 

Problematisch ist der Untergrund. Am besten funktioniert die Technik mit Barytpapier - wegen dessen Saugfähigkeit. Aber auch da gibt es grosse Unterschiede. Nicht jedes Papier reagiert gleich. Das ideale Papier habe ich noch nicht gefunden. Momentan sammle ich  meine Probestreifen und verwende sie als Testunterlagen. Eine Idee ist das Papier in feuchtem Zustand zu verarbeiten. Ich könnte mir vorstellen, dass dadurch die Farben besser aufgenommen werden. Zu Beginn habe ich versucht mit Pinseln zu arbeiten. Das Problem dabei ist, dass Pinsel auftragen und der Strich erkennbar ist. Das gefällt mir überhaupt nicht. Inzwischen habe ich eine Technik entwickelt,  bei der ich die Farbe einreibe -  das tönt mühsam und ist es auch. Aber es macht Spass. Im Moment bin ich noch am herumexperimentieren. Die Verdünnnung der Farbe ist sehr wichtig. Auch da gibt es verschiedene Möglichkeiten (Wasser, Terpentin, etc). Ich arbeite mit wasserverdünnbaren Ölfarben um das Papier möglichst zu schonen.

TRI-X 400 @1600 ASA, Papier: Forte Polywarmtone, handcoloriert, Ölfarbe


Fortsetzung folgt... irgendwann :-)

Dienstag, 19. Oktober 2010

Ausstellung KUNST BEGEGNEN

Die Schule für Gestaltung Basel zeigt Fotografien von Studierenden der Fachklasse für Grafik und der Weiterbildung Gestaltung und Kunst. Ausstellungsort sind die Räume des ULEF (Institut für Unterrichtsfragen und Lehrer/innenfortbildung) am Claragraben 121 in Basel. Es sind auch einige meiner Polaroidaufnahmen aus der Serie Imperfect World zu sehen.

Die Ausstellung dauert vom 16. Oktober 2010 bis Mitte April 2011
Montag-Freitag, 8 - 12 Uhr, 13.30 -17 Uhr

Werkgespräch mit Apéro: 29. November, 18 - 19.30 Uhr, ULEF, Claragraben 121, 4005 Basel

 "Aquarium" ZOO Basel; David Reichlin, Fachklasse für Grafik

Dienstag, 28. September 2010

Travelling camera


Die Idee zu diesem Projekt stammt von Ludoo,  einem Mitglied der flickr Gruppe Fotografia Analogica Italia. Das erste Projekt führte  ars-imago mit den Mitgliedern dieser Gruppe in Italien durch. Einige Monate später wurde dasselbe Projekt von ars-imago in der Schweiz initiiert. Über 90 Fotografen haben teilgenommen,  und es wurden mehr als 300 Fotos realisiert. Die Kameras wurden den Fotografen zusammen mit einem Notizbuch zur Verfügung gestellt. Darin wurden verschiedenste Details zu den Fotos festgehalten.

Im Film werden die Ergebnisse des Projektes in Italien vorgestellt:


Sonntag, 19. September 2010

Montag, 13. September 2010

500 photographers by Pieter Wisse

500 photographers ist ein weblog von Pieter Wisse der während 100 Wochen jede Woche 5 Fotografen vorstellt. Vom thematischen Bereich her gesehen, gibt es keine Einschränkungen. Er setzt jedoch ein gewisses Mass an Qualität voraus. Pieter Wisse hat den Blog am 12.April 2010 begonnen. Es finden sich einige sehr interessante Fotografen auf seinem weblog.


Mittwoch, 25. August 2010

VFG Nachwuchsförderpreis - B.Y.O.P.

Im Rahmen der Ausstellung und Prämierung des 14.Nachwuchsförderpreises im Kunsthaus Baselland, fand dieses Jahr der Publikumswettbewerb B.Y.O.P. - Bring your own photography der Vereinigung fotografischer GestalterInnen (vfg) statt. Mein Polaroidfoto aus der Serie "Imperfect World" wurde mit dem 3.Platz ausgezeichnet. Das freut mich natürlich sehr und motiviert mich für weiteres Schaffen.



Link zum Artikel auf  vfg-Seite: B.Y.O.P

Sonntag, 15. August 2010

Imperfect world


Vor einiger Zeit habe ich begonnen an einer neuen Serie zu arbeiten. "Imperfect world" lautet ihr Titel. Imperfect world ist einerseits das Resultat einer Auseinandersetzung mit der Fotografie und mit der Art und Weise wie sie stattfindet. Andererseits ist sie auch ein kritischer Blick auf unsere Umwelt.

Mir fällt auf, dass es eine Tendenz zu technisch immer perfekteren Fotos gibt. Fotos die durchaus als schön und gelungen bezeichnet werden können. Oft vermisse ich den persönlichem Stil des Fotografierenden. Durchgestylt, weichgespült, worklflow-gleich und aktions-angepasst, sehen sich die Fotos immer ähnlicher und werden schlussendlich beliebig austauschbar.

Letztendlich gibt es für mich zwei Möglichkeiten der Bildgestaltung. Entweder beeinflusse ich alles bis ins letzte Detail. Ich plane, inszeniere und retuschiere - schaffe Realitäten. So entsteht ein perfektes Bild von einer womöglich perfekten Welt. Oder ich fotografiere was sich mir aus dem Augenblick heraus bietet. Ich arbeite mit den Eigenschaften des Mediums setzte es gezielt ein und erstelle ein momentanes Abbild einer oftmals nicht perfekten Wirklichkeit.

Die Fotos zeigen passend zum Thema eine ungeschönte Welt mit Ecken und Kanten. Es sind für mich aber auch zwiespältige Ansichten unserer Umgebung. Im aktuellen Beispiel ist es ein Retortenquartier. Perfekte Häuser, ein verlassener Spielplatz auf dem jeder Baum zentimetergenau ausgerichtet steht. Orte wo nichts dem Zufall überlassen werden soll.

Polaroid eignet sich hervorragend für diesen Zweck. Die glücklicherweise seit kurzem wieder erhältlichen Filme befinden sich derzeit noch in einem experimentellen Stadium. Sie sind daher alles andere als perfekt. Für mich eine einmalige Gelegenheit, einzigartige und nicht reproduzierbare Aufnahmen zu realisieren.



Dienstag, 29. Juni 2010

What the duck - 1002

Massive DevChart auf dem iPhone

Seit einiger Zeit gibt es die Massive Dev Chart für Analog-Fotografen auch als praktisches App für das iPhone. Ich habe es schon länger installiert, aber erst kürzlich getestet. Das App ist viel mehr als nur eine Kopie der Internet-Datenbank mit den Entwicklungszeiten.

DevChart für iPhone kann auch als Timer in der Dunkelkammer eingesetzt werden. Der Timer verfügt über eine graphische und  numerische Anzeige und führt den Anwender auch akustisch durch den Entwicklungsprozess. Eigene Entwicklungszeiten, Entwickler/Filmkombinationen und Verdünnungsverhältnisse können definiert werden. Der Timer kann im Dunkelkammermodus wahlweise in grün oder rot betrieben werden.  Normalerweise habe ich ja die gängigsten Zeiten im Kopf. Trotzdem ist es ein sehr nützliches Hilfsmittel wenn man - wie ich - hin und wieder neue Kombinationen testet.


Filmauswahl / Entwicklerauswahl

  Timerfunktionen 



Dunkelkammermodus

Mittwoch, 9. Juni 2010

Ziemlich verrückt - Glassplattenfotografie neu aufgelegt.

"Wie verrückt können wir sein?" fragen die Leute von Spürsinn heute auf  ihrem Blog

Nun ja, schon ein wenig,  würde ich sagen. Nachdem  Spürsinn gestern Weltmeister werden wollte(!), kündigen sie heute an,  neuerdings auch "photographische Platten" im Angebot zu führen. Seit dem letzten Jahr gibt es die 6.5 x 9 Planfilme wieder und nun produziert AGFA die Glasplatten für Laufbodenkameras im Format 6,5 x 9. Besitzer von Kameras wie Voigtländer Bergheil, Zeiss Ikon Maxima, Beier Ilse und Certotrop Sport, etc. können nun das historische Platten-Feeling wieder geniessen. Das passt ausgezeichnet, denn seit letzter Woche bin ich im Besitz einer Voigtländer Avus. Glasplattenfotografie wurde vor allem in der Zeit um 1920 betrieben. Damals waren die Platten weiter verbreitet als Planfilme.

Es ist erfreulich, dass Firmen wie Spürsinn oder Impossible sich  zum Ziel gesetzt haben, die analoge Fotografie wieder voranzutreiben. Wenn ich mich heute in der Fotografie-Szene umschaue muss ich sagen, dass diese Bemühungen durchaus von Erfolg gekrönt sind. Offenbar entsprechen sie einem Bedürfnis. Viele Fotografen möchten sich wieder vermehrt mit den grundlegenden Aspekten der Fotografie beschäftigen und weniger mit den technischen Raffinessen ihrer Kamerasysteme - es muss ja nicht gleich Plattenfotografie sein.

Für meine Avus habe ich jetzt erst einmal die Planfilme bestellt. Ich hoffe, dass ich an dieser Stelle bald einige Beispiele zeigen kann. Ach ja, und wegen dem "Weltmeister werden": Liebe Spürsinn-Leute - darüber sprechen wir dann am 11.Juli nochmals ...

Mittwoch, 19. Mai 2010

Impossible - und es geht doch

In einem früheren Beitrag habe ich über das Impossible Project berichtet, welches sich zum Ziel gesetzt hat, Polaroidfilme wieder auf den Markt zu bringen. Mittlerweile ist das Projekt weit fortgeschritten. Erste Chargen Filme sind im Handel erhältlich. Höchste Zeit also, sich selber ein Bild(!) zu machen und den neuen PX100 Integralfilm zu testen.

Als erstes musste ich mich jedoch um eine Kamera kümmern. Meine letzten Polaroidaufnahmen habe ich nämlich im zarten Kindesalter gemacht. Fündig wurde ich am Ende bei eBay. Die Preise für Polaroidkameras sind in den letzten Monaten deutlich gestiegen -  sicherlich hat das auch mit dem Impossible Project zu tun. In diesem Zusammenhang halte ich die gestiegenen Preise für ein positives Zeichen. Ich war schon sehr gespannt, als ich vor 2 Wochen das langersehnte Paket mit meiner SX-70 Alpha Polaroidkamera aus dem Briefkasten fischte. 

Zu meiner Freude ist die Kamera aus den 70er Jahren noch gut in Schuss und weist fast keine Gebrauchsspuren auf - genauso wie in der Auktion beschrieben. Zusammengeklappt ist sie gerade mal 3cm dünn. Die braune Belederung sieht schon sehr chic aus - 70er Jahre Design pur. Wer Retro mag, mag die SX-70.

Der PX100 ist ein Integralfilm für sepia-monochrome Aufnahmen. Er hat eine Empfindlichkeit von 100 ASA und eignet sich für den Einsatz mit SX-70 Kameras. Er kann - und das macht ihn für mich persönlich sehr interessant -  für klassische Manipulationstechniken, Image Transfers, oder Emulsion Lifts verwendet werden. Ich habe bereits erste Versuche gemacht und kann bestätigen, dass sich der PX100 hervorragend für die Manipulation eignet. Ich werde zu einem späteren Zeitpunkt darauf zurückkommen.

Geliefert wird der PX100 in einer weissen Kartonbox. Mit einem Film können 8 Aufnahmen gemacht werden. Die Box kann für die spätere Aufbewahrung der Bilder weiterverwendet werden. Eine informative und durchaus humorvolle Gebrauchsanleitung liegt bei. Der erste Eindruck nach dem Auspacken: Alles sehr professionell.

Auf gehts! Der Film ist eingelegt. Auslöser betätigen. Die Kamera schnurrt und spuckt das Polaroidfoto aus. Ich warte gespannt den Bildaufbau ab. Der erste Eindruck ist nicht gerade umwerfend. Alles ist ziemlich überbelichtet, und wo kommen denn die Streifen auf dem Film her?  In solchen Fällen zweifelt man ja gerne erst einmal an sich selbst. Ich kontrolliere also den Belichtungsregler und vergewissere mich, dass meine Hand den Auswurf nicht behindert hat. Soweit alles in Ordnung. Aber auch die Seitenverklebungen auf der Rückseite sind aufgeplatzt. Die Gründe für die Streifenbildung und die schwache Seitenverklebung können bei Spürsinn nachgelesen werden. Es hat offensichtlich mit der Charge Nummer 2 zu tun. Diese Phänomene sollten in Zukunft nicht mehr auftreten. Interessanterweise ist nun gerade diese zweite Charge bei den künstlerisch interessierten Fotografen zum Renner geworden - weil sie eben ganz besondere Unikate liefert. Die Filme sind ausverkauft.




Das Problem mit der Belichtung lässt sich dadurch erklären, dass die Emulsion nach der Aufnahme noch für kurze Zeit lichtempfindlich ist. Die nachfolgenden Fotos habe ich sofort nach deren Auswurf mit der Bildseite nach unten auf den Tisch gelegt. Damit war das Problem behoben. Die seitlichen Streifen (sogenante Rollos) treten bei schwachen Lichtverhältnissen auf. Einige weitere Versuche bei guten Lichtverhältnissen brachten tatsächlich bessere Ergebnisse. Trotzdem - eigentlich weiss ich nie so richtig was mich erwartet nachdem ich den Auslöser gedrückt habe. Ich musste mich erst an den Film gewöhnen. Der PX100 hat aber zweifelsfrei seinen ganz eigenen Charme. Die Sepiatönung ist wirklich sehr schön. Nach anfänglichen Schwierigkeiten gefällt mir der Film immer besser. Kann man sich auf die Unwägbarkeiten einstellen, so macht es grossen Spass mit diesem Film zu arbeiten. Im Moment befindet er sich noch in einer experimentellen Phase. Das ist auch bei Impossible auf der Website nachzulesen. Trotzdem, denke ich, man ist auf gutem Weg. Ich bin gespannt, wie die nachfolgenden Chargen aussehen werden. Den Film gibt es für 28 CHF bei ARS-Imago Schweiz, oder für etwa 18 € bei Spürsinn, respektive bei Macodirekt.

Sonntag, 16. Mai 2010

Machen Sie Polaroid Bilder

"Ja!", kann ich dazu nur sagen. "Das Magazin" spricht mir in seiner neusten  "Glücklich werden" Episode ganz aus dem Herzen. Aber lest selbst:

Dienstag, 23. März 2010

Polaroid - the impossible has been achieved...

Polaroidfreunde können wohl definitiv aufatmen. Gestern wurde in New York der erste Polaroidfilm aus neuer Produktion vorgestellt. 

Zur Geschichte: Die ehemalige Polaroidfabrik in Enschede, Holland wurde 2008 geschlossen nachdem 2007 "nur" noch 30 Millionen Ploaroidfilme verkauft werden konnten. Ein Team von früheren Polaroid Mitarbeitern hatte im Oktober 2008 die Firma übernommen, Gerätschaften gekauft und die Räumlichkeiten für 10 Jahre gemietet. Unter dem Namen The Impossible Project wurde alles daran gesetzt, wieder Integralfilme für Polaroidkameras zu produzieren. Dieser Schritt scheint nun gelungen zu sein. Ab sofort erhältlich ist der  PX 100 Silver Shade für SX-70-Kameras. Der PX 600 für die Polaroid 600er-Serie soll in einem Monat auf den Markt kommen. Es handelt sich dabei um Schwarzweissfilme mit Sepiaton. Für den Sommer und Herbst sind weitere Filme - unter anderem auch Farbfilme - geplant.


Donnerstag, 21. Januar 2010

Thomas Kern - Haiti




Foto: Thomas Kern

Aus aktuellem Anlass möchte ich heute auf die Ausstellung Haiti - die endlose Befreiung von Thomas Kern hinweisen. Seit 1997 reist Thomas Kern immer wieder nach Haiti um über das Leben in Port-au-Prince zu berichten. Die Bilder von Thomas Kern zeigen in der Coalmine Gallery eine Stadt, die es in dieser Architektur seit dem Erdbeben vom Januar 2010 nicht mehr gibt. Somit erweist sich die dokumentarische Fotografie einmal mehr als visuelles Gedächtnis der Welt.

Thomas Kern: Haiti – die endlose Befreiung. Coalmine Gallery, Winterthur
Vernissage: 19. Januar 2010, 18.30 Uhr, Ausstellung bis zum 31.3.2010